Dünger, Gründüngung, Säen und Pflanzen

Gründüngung im Herbst

Gründüngung

Mit Gründüngung den Boden verbessern

Ende Juli /August werden nach dem Ernten die ersten Beete frei und es wird nichts mehr nachgesät oder nachgepflanzt.

Jetzt kann man gut Gründüngung aussäen.

Es gibt gute gemischte Samenmischungen, in denen z.B. Lupinen, Rotklee, Buchweizen, Luzerne… enthalten sind.

Der Gründdungsamen  Phacelia „Bienenweide“ eignet sich wegen der nektarreichen Blüten besonders gut für Bienen.  Außerdem ist sie ein natürlicher Nematodenbekämpfer und lockert fortlaufend den Boden. Phacelia unterdrückt auch das Wachstum von Unkräutern. Auf diesem Beet sind im nächsten Jahr alle Folgekulturen möglich.

Je nach Samenmischung ist die Fläche bereits nach zwei Wochen grün, in den folgenden Wochen fangen die Pflanzen zu blühen an und es sieht aus wie ein blühender bunter Teppich. Schmetterlinge und Bienen erfreuen sich daran.

Bevor sich Samen bilden, sollte man abmähen, den Abschnitt kompostieren und nochmal wachsen lassen. Man kann aber auch gleich alles beim Umstechen mit einarbeiten.

Gründüngung hat folgende Vorteile:

  • begrünt kahle leere Flächen
  • lockert den Gartenboden
  • reichern den Boden mit Humus an (Humus entsteht aus Pflanzenresten)
  • der Boden wird mit Nährstoffen angereichert

Gründdüngung kann man bis in November rein säen.

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2 Kommentare auf “Gründüngung im Herbst

  1. gebauer sagt:

    um eelche pflanze gejt es auf dem bild?

    1. Monika sagt:

      Hallo, Ich hatte da eine Gründüngung Mix. Das waren verschiedene Arten Samen. U.a. Lupinen, Rotklee, Gelbsenf und Bienenweide.

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