in Kategorie Blumen und Stauden, Ernte, Gemüse, Herbst

Außergewöhnliches im November

Ich habe einen Rundgang durch meinen Garten gemacht. Es ist der 21. November und es hatte wieder Nachtfrost. Doch das stört anscheinend einige Pflanzen überhaupt nicht. Der milde Herbst hat die Natur etwas durcheinander gebracht.

Ich entdeckte Primeln, die eigentlich erst nächstes Jahr blühen sollen.

Die Herbstastern und Chrysanthemen sind immer noch schöne Farbtupfer in der trüben Zeit.  Vor allem, wenn die Sonne mal durchkommt, leuchten die Farben so schön.

In den umgestochenen Gemüsebeeten entdeckte ich noch aufgegangenen Dill. Den habe ich jetzt abgeschnitten und ins Wasser gestellt. Ich verwende ihn für den nächsten Gurkensalat.

Der Feldsalat wächst auch schön. Ich werde ihn aber noch nicht abschneiden, denn ich denke, der wird noch größer.

Den Zuckerhut-Salat lasse ich  ebenfalls im Beet stehen. Bevor die große Kälte mit Minusgraden kommt, werde ich einige Stauden mit Wurzeln ausgraben, in eine Wanne geben und in den Keller stellen. Den Rest decke ich dann mit Vlies ab.

Den Grünkohl ernte ich erst bei Bedarf. Angeblich soll er nach den ersten Frösten besser schmecken, was aber widerlegt wurde. Tatsächlich soll Frost  keine Rolle spielen, sondern es kommt auf die späte Ernte und die kühlen Temperaturen an.

 

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