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Rosmarin als Heilmittel

Rosmarin nicht nur zum Kochen

Rosmarin verwende ich hauptsächlich  für Fisch, Ofenkartoffeln oder Röstkartoffeln. Er hat ein sehr kräftiges Aroma.

Aber auch als Tee ist Rosmarin sehr wertvoll. Er schenkt neue Energie. Außerdem lindert er Bauchschmerzen und Blähungen.

Er ist getrocknet erhältlich oder natürlich als Pflanze im Topf

Rezept: Rosmarin Tee

  • 1 Teelöffel frische oder getrocknete Rosmarinblätter mit  1/4 l heißem Wasser übergießen
  • zugedeckt 10- 15 Minuten ziehen lassen
  • abseihen

Ein Fußbad mit Rosmarin macht kalte Füße wieder warm.

Man kann aber auch Rosmarin-Heilöl selber herstellen.

Rezept: Rosmarin-Öl

  • 3 Esslöffel frische Rosmarinnadeln
  • 150 m. Olivenöl

zusammen in ein ausgewaschenes trockenes Schraubglas geben. 3 Tage ziehen lassen, dann abseihen.

Mit dem Öl reibt man die Schulter und den Nacken ein. Das wirkt sehr belebend.

Rosmarinöl hilft auch bei Prellungen und Verstauchungen. Bei Schmerzen reibt man die betroffene Stelle mit dem Öl ein.

Achtung: weder das Fußbad noch den Tee sollte man abends nehmen. Rosmarin wirkt sehr stimulierend und kann den Schlaf beeinträchtigen.

Rosmarin ist auch nicht für Patienten mit Bluthochdruck geeignet. Als Tee oder auch als ätherisches Öl treibt er den Blutdruck zusätzlich in die Höhe!

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