in Kategorie Kompost, Standort

Geeignete Kompostbehälter

Der erste Schritt hin zur eigenen Komposterde ist ein geeigneter Kompostbehälter. Hier gibt es verschiedene Varianten und Größen.

Komposter aus witterungsbeständigem Plastik

Bei den meisten Plasikbehältern müssen beim Aufbau nur die Seitenwände z.B. mit Metallklammern miteinander verbunden werden. Die Deckel werden nur eingeklippst

  • mit/ohne Deckel
  • mit/ohne Entnahmeklappe am unteren Bereich des Komposters
  • verschiedene Größen, Formen und Farben

Entnahmeklappen haben den Vorteil, dass der Kompost komfortabel herausgeschaufelt werden kann. Unten verrottet der Inhalt zuerst, man erspart sich durch die Klappe ein Umschaufeln des kompletten Inhalts, um an die fertige Komposterde zu gelangen

Kompostsammler aus Metall

Hier werden 4 meist quadratische Metallgitter miteinander verbunden. Der Komposter wird gut durchlüftet, hat aber keinen Deckel. Entscheidest du dich für einen Metall-Komposter, solltest du darauf achten, dass die Lüftungslöcher/Schlitze nicht zu groß sind, damit der Inhalt nicht herausfallen kann.

Holz-Komposter

  • gibt es – ähnlich wie Metall-Komposter – zum Zusammenbauen
  • kann relativ einfach selbst gebaut werden, z.B. aus Holzpaletten
  • witterungsanfällig

Kompostierer aus Mauersteinen

Ein Komposierer läst sich auch mit Mauersteinen aufbauen. Die Steine müssen versetzt gemauert werden, damit Lüftungslöcher entstehen. Mit etwas handwerklichem Geschick  kann eine Entnahmeklappe eingebaut werden.

Wie viele Kompostbehälter brauche ich?

Bis die Komposterde fertig ist – also der gesamt Inhalt des Behälters kompostiert ist – vergeht etwa ein Jahr. Wenn du ausreichend Platz in deinem Garten hast, ist es sinnvoll, zwei Komposter aufzustellen: während du vom ersten Behälter fertige Komposterde entnehmen kannst, wird der zweite Behälter schon wieder neu gefüllt. So hast du jedes Jahr neuen Kompost für deine Pflanzen.

Standort

Um das Austrocknen zu verhindern, sollten alle Behälter ohne Deckel an einem schattigen Standort aufgestellt werden (z.B. unter einem Baum oder im Schatten höherer Sträucher). Behälter mit Deckel können dagegen auch an einem sonnigem Platz stehen. Ideal ist für alle Behälter ein halbschattiger Standort.

Der Komposter muss gut zugänglich sein und zumindest an einer Seite ausreichend Platz bieten, um die fertige Komposterde ausschaufeln zu können.

Außerdem sollte der Kompostierer nicht auf Beton oder Steinen stehen, sondern direkt auf die Erde gestellt werden. Nur so können die kleinen Helferlein wie Regenwürmer und andere Kleinlebenwesen über die Erde in den Kompost gelangen.

[box type=“bio“] Warum ist Kompost wichtig? [/box]
[box type=“bio“] Wie legt man Kompost an?[/box]

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Fertige KomposterdeKompost mit großen Blättern bedeckt

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