Herbst, Naturdeko, Winter

Tipps und Tricks für Trockenblumen

Blumen aus dem Garten trocknen

Wenn man Strohblumen, Lavendel, Schleierkraut, Lampionblumen, Hortensien, Rosen und Disteln im Garten hat, kann man sich für den Winter diese Blumen trocknen.

Während man Strohblumen, Lavendel, Schleierkraut, Lampionblumen und Disteln bei voller Blüte schneidet, dürfen die Rosen noch nicht ganz aufgeblüht sein.

Die  Hortensien sollen in voller Blüte sein. So behalten sie ihre schöne Farbe während des Trocknens. Schneidet man sie zu spät, werden die Blüten beim trocknen braun.

Die Blumen werden abgeschnitten, zu kleinen Sträußen gebunden und dann kopfüber an einem dunklen und warmen Ort getrocknet.

Die Hortensien kann man auch  in eine Vase ohne Wasser stellen und so trocknen lassen.

Die Sträuße dürfen nicht der Sonne ausgesetzt sein, sonst verblassen die Farben.

Sind die Blumen trocken, kann man sie mit Haarspray oder Haarlack besprühen. So erreicht man eine längere Haltbarkeit.

 

Nun kann man je nach Wunsch kleine oder große Sträuße binden. Schön sind die Trockenblumen auch, wenn man sie in eine Schale gibt oder auf einer Styroporkugel mit Stecknadeln befestigt.

Ein schönes Gesteck sind Hortensien, die in Tannenzweige eingearbeitet werden.

Die Hortensien kann man  mit Silber- oder Goldspray  besprühen und zur Weihnachtsdekoration verwenden.

Die getrockneten Blüten der Lampionblume kann als Herbst/ Helloween-Dekoration verwendet werden. Ich stecke die Blüten gerne zwischen  die Blätter meiner grünen Zimmerpflanzen.

Zum Thema Trockenblumen gibt es auf amazon extrem günstige Bücher unter einem Euro. Schaut mal hier.

 

Gartenmoni empfiehlt:

[abx product=“5099″ template=“3556″]

Back to list

Ähnliche Beiträge

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.